Wofür wir stehen
Verantwortung statt Ideologie. Wir machen Stadtpolitik, die Sie nachprüfen können.
Wir sind keine Partei
Wir sind eine Wählergemeinschaft, keine Partei. Uns bindet kein Parteiprogramm, sondern unsere Stadt.
Wir handeln für unsere Stadt und sprechen sachlich über andere. Aussagen belegen wir mit einer Quelle. Versprechen geben wir nur, wenn wir sie umsetzen können.
Unsere Themen
Sicherheit
Wer in Neubrandenburg unterwegs ist, soll sich sicher fühlen. Das gilt abends in der Innenstadt genauso wie morgens auf dem Schulweg. Kinder und Jugendliche brauchen dabei besonderen Schutz. Sicherheit ist für uns eine Pflichtaufgabe der Stadt, bei der nicht gespart wird.
Was wir dafür tun
- Verwaltung verkleinern, Sicherheit und Pflichtaufgaben ausdrücklich ausgenommen.
Mobilität
Die Stadt soll anbieten, was die Menschen im Alltag wirklich nutzen, ob Bus, Auto oder Rad. Was dauerhaft leer steht, kostet uns alle Geld. Mobilität muss deshalb zum Bedarf passen und bezahlbar bleiben.
Was wir dafür tun
- Parkhaus am Pferdemarkt mit klaren Regeln verkaufen, weil dort im Schnitt 400 von 600 Plätzen leer stehen.
Leerstand und Stadtentwicklung
Eine Stadt entwickelt sich gut, wenn sie ehrlich plant. Neubrandenburg wird kleiner, deshalb muss jedes große Vorhaben zu den Menschen passen und zu dem Geld, das wirklich da ist. Lieber ein Projekt richtig als vier halb.
Was wir dafür tun
- Ehrlicher Vergleich von Schwimmhalle, Lokschuppen, Jahnsportforum und Grundschule Süd, bevor entschieden wird.
- Klarer Finanzierungsplan für die Wärmewende der Stadtwerke.
- Prüfung, wie es den städtischen Firmen wirtschaftlich geht.
Bildung und Kinderbetreuung
Kinder sind die Zukunft der Stadt, deshalb verdienen sie gute Schulen und Kitas. Gute Räume heißt für uns auch durchdachte Räume. Jedes Bauvorhaben soll zu den Kinderzahlen von morgen passen.
Was wir dafür tun
- Neubau und Sanierung der Grundschule Süd gegenrechnen, bevor 28 Millionen Euro fest verplant sind.
Wirtschaft und Bürokratie
Viele von uns sind selbst Unternehmer und wissen, was unnötige Bürokratie kostet. Eine Verwaltung soll den Menschen dienen, schnell, digital und in einer Größe, die zur Stadt passt. Jeder Euro, der dort sinnvoll gespart wird, steht für wichtigere Aufgaben bereit.
Was wir dafür tun
- Digitale Abstimmung in der Stadtvertretung.
- Verwaltung bis 2029 um 100 Stellen verkleinern, ohne Entlassungen und mit digitalen Abläufen.
Sauberkeit
Eine saubere Stadt ist eine Frage des Respekts, vor den Nachbarn und vor dem, was viele hier gemeinsam aufgebaut haben. Müll soll schnell verschwinden. Wer ihn illegal in die Landschaft kippt, soll das spüren.
Unser Arbeitsprogramm
Ob selbstständig oder angestellt, ob Arbeiter, Arzt, Rentner oder Jugendlicher: Alle können Neubrandenburg mitgestalten.
Unabhängig von Zugehörigkeit, Weltanschauung und persönlichen Interessen steht bei jeder Entscheidung das Wohl der Stadt und ihrer Menschen im Mittelpunkt. Dazu gehören besonders der Zusammenhalt und das Leben der Familien.
Eine Verwaltung, die den Menschen dient
- Die Verwaltung arbeitet schnell und effektiv. Unnötige Verfahrensregeln fallen weg.
- Alle Verfahren und Abläufe gibt es auch digital.
- Genehmigungen werden einfacher, doppelte Zuständigkeiten verschwinden.
- Haushalt sichern und Verwaltung reformieren gehören zusammen. Ziel ist eine schlanke Verwaltung, die bürgerfreundlich und kostenbewusst arbeitet.
- Bürgerzentren in den Stadtteilen werden gestärkt und mit Kultur, Jugendarbeit und Altenhilfe verbunden.
- Die Stadtvertretung ordnet sich nach Fachthemen, nicht nach politischem Einfluss.
- Gemeinsam mit den Menschen der Stadt entsteht eine „Vision für Neubrandenburg“.
Lokale Wirtschaft und gute Arbeitsplätze
- Eine aktive Strategie holt neue Unternehmen in die Stadt. Stadtmarketing gehört zur Wirtschaftsförderung.
- Die Stadt hält regelmäßig Kontakt zu Unternehmen und Gründern, besonders zu kleinen und mittleren Betrieben.
- Bei Ausschreibungen sollen Unternehmen aus der Region Vorrang haben, soweit das Vergaberecht es zulässt. Die Verwaltung berichtet darüber jedes Jahr.
- Berufsschulen und angewandte Wissenschaften werden gestärkt. Die Wege zur Berufsschule sollen wieder kürzer werden.
- Bahn- und Flugverbindungen in die Region bleiben erhalten und werden ausgebaut.
- Mehreinnahmen aus der Gewerbesteuer fließen vorrangig in die Wirtschaftsförderung.
Städtische Unternehmen und das Geld der Stadt
- Die städtischen Gesellschaften arbeiten leistungsfähig und nur für den Zweck, für den es sie gibt.
- Bürgerinnen und Bürger sollen Anteile an städtischen Gesellschaften erwerben können.
- Eine gemeinsame Holding, also eine Dachgesellschaft, steuert alle städtischen Gesellschaften. Die Aufsichtsräte werden dazu passend reformiert.
- Spenden und Sponsoring der städtischen Gesellschaften werden zentral gesteuert.
- Städtisches Eigentum bleibt als Kapital für kommende Generationen gesichert. Verkauft wird nur nach einem klaren Konzept, und die Erlöse gehen in die Zukunft statt in Haushaltslöcher.
- Steuern und Gebühren sollen die günstigsten im Landkreis sein. Die Grundsteuerreform 2025 soll nicht zu einer höheren Grundsteuer führen. Ergebnis: Die Stadt setzte 2025 für die Grundsteuer B einen Hebesatz von 650 Prozent fest. Der Hebesatz bestimmt, wie hoch die Grundsteuer ausfällt. Er lag unter dem aufkommensneutralen Wert von 750 Prozent, bei dem die Stadt nach der Reform nicht mehr einnimmt als vorher (Landtag M-V, Drucksache 8/4872).
Bildung, Kultur und Sport
- Alle Einrichtungen für Bildung, Kultur und Sport sind technisch auf dem aktuellen Stand.